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Honduras

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bisgaard hilft in Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation Viva benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Honduras.Viva ist eine internationale Kinderhilfsorganisation, die mit bisgaard zusammenarbeitet, um benachteiligten Kindern und Jugendlichen in Honduras zu helfen.

Honduras er et af de fattigste lande i Latinamerika. Mange børn bor på børnehjem og får ikke en uddannelse. 80% af børnene i Honduras består grundskolen i 6. klasse og kun 64,4% af børnene fortsætter i 7. – 9. klasse. Det laver Viva og bisgaard i samarbejde om på.

Honduras ist eines der ärmsten Länder Lateinamerikas. Hier leben viele Kinder in Kinderheimen und erhalten keine Ausbildung. In Honduras schließen 80 % der Kinder die Grundschule mit der 6. Klasse ab, aber nur 64,4 % gehen dann weiter in die 7.-9. Klasse. Das wollen Viva und bisgaard gemeinsam ändern.

Bessere Lebensbedingungen für Kinder und Jugendliche in Honduras

 

Armut, Krankheit und Arbeitslosigkeit sind die Ursachen dafür, dass viele Kinder in Honduras in Kinderheimen leben, wo die Chancen auf eine Ausbildung nicht besonders hoch sind. Wenn junge Menschen keine Ausbildung erhalten, geraten sie in die Arbeitslosigkeit und haben damit keine Möglichkeit, den Teufelskreis der Armut zu durchbrechen. Deshalb bietet dieses Projekt Kindern und Jugendlichen aus Honduras eine Zukunftschance.

Mit dem Kauf von einem Paar bisgaard-Schuhen können Kinder in ganz Europa zu besseren Lebensbedingungen von Kindern und Jugendlichen in Honduras beitragen. Als Dank für den Kauf liegt den Schuhen ein farbiges Freundschaftsarmband bei. 40 % des Überschusses fließt in die Ausbildung von Kindern und Jugendlichen, die in Kinderheimen im armen Mittelamerika aufwachsen.

Das Freundschaftsarmband


Das farbige Freundschaftsarmband gibt es in Gelb und Blau und wird von Jugendlichen aus den Kinderheimen hergestellt. Durch die Herstellung der Armbänder erhalten viele junge Menschen in Honduras eine Arbeit und später eine Ausbildung.

Das Freundschaftsarmband hilft Lucy

Lucy war erst zwei Jahre alt, als sie ins Kinderheim kam. Ihre Mutter war krebskrank und ihr Vater hielt dies nicht aus und verließ die Familie. Bis sie ins Kinderheim kam, lebte Lucy in sehr schwierigen Verhältnissen. Ihre achtjährige Schwester kümmerte sich um sie und die vier anderen Geschwister.

Jetzt hat Lucy ihr College-Examen bestanden und möchte weiter an der Universität studieren. Sie wohnt allerdings noch immer im Kinderheim, denn das Leben außerhalb ist sehr schwierig und hart. Im Kinderheim kümmert sie sich um die kleineren Kinder. Wenn die Kinder in der Schule sind, flechtet Lucy Freundschaftsarmbänder.

Zweimal im Monat fährt sie in die Hauptstadt Tegucigalpa, um die Armbänder abzuliefern und ihren Lohn zu erhalten. Lucy spart nämlich, um ein Studium an der Universität beginnen zu können. Auch nach dem Eintritt in die Universität wird Lucy weiterhin Freundschaftsarmbänder flechten, um damit neben dem Studium etwas Geld zu verdienen.

Unterstützung der Zusammenarbeit
Neben den Freundschaftsarmbändern unterstützt bisgaard auch ein Mädchenkinderheim in Honduras mit dem Namen „Glaube, Hoffnung, Liebe“. Gleichzeitig werden auch Stipendien für Jugendliche unterstützt. Einige der Jugendlichen erhalten die Möglichkeit, eigene Unternehmen zu gründen und damit durch die Produktion der Freundschaftsarmbänder, die Kinder in Europa als Dank für ihre Hilfe bekommen, ein Einkommen zu erhalten.

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